Zukünftige Entwicklung, die eigene

Ich lese in meiner wundervollen spirituellen Literatur immer mal wieder, dass ‘sie‘ nicht fassen können, wie primitiv wir fliegen. – Ich war schon froh, als ich begriffen hatte, dass das Flugzeug durch den Aufwind oben gehalten wird. – Wenn man zurückfragt, wie das denn cleverer gehen könnte, antworten ‘sie‘, dass sie uns das nicht sagen dürfen. Das müssten wir selber herausfinden.

Was mir total einleuchtet ist die Tatsache, dass wir vor un-erinnerbarer Zeit unserer angeborenen Kräfte durch technisch hoch entwickelte Bewohner eines anderen Planeten beraubt wurden. Wir hatten ursprünglich 12 (zwölf) DNA Stränge und haben nur noch 2 (zwei). Sie haben 10 DNA Stränge lahmgelegt. Wir sollten unter anderem für sie Gold – wenn ich das richtig erinnere – schürfen, denn das gab es auf ihrem Planeten nicht. Da sie technisch enorm klug  waren, konnten wir ihrer Veränderung unserer DNA nichts entgegensetzen. Wenn ich „WIR“ sage, meine ich immer uns Menschen, die Menschheit.

Übrigens soll man diese Manipulation an unserer DNA zurück verwandeln können, indem man alle sieben Chakren wieder zusammenhängend nach rechts dreht. Ich imaginiere das jeden Morgen. Die Absicht soll übrigens schon reichen. Ich kann es mir aber lebhaft vorstellen, wie mein Wurzel-, Sakral-, Nabel-, Herz-, Hals-, Stirn- und Kopf-Chakra wieder zusammenhängen und gemeinsam nach rechts drehen.

einfach so am Straßenrand

„Projekt Menschheit“ von Kerstin Simoné war übrigens das erste von inzwischen sechs Büchern, die von dem aufgestiegenen Meister Thoth stammen und von ihr aufgeschrieben wurden. Diese Bücher haben mein Leben sehr bereichert. Es leuchtet mir seitdem ein, dass und wie ich mich in der Schwingung der Freude halten soll und kann. Das ist ein bewusster Akt der Willensanstrengung. Morgens sollte man seine Gefühle nicht wild frei laufen lassen. Dann landen sie bei den allgemeinen Klagen, bei allem, was so in der Luft liegt. Ich steuere mein Gedanken-Auto höchst bewusst. Ich frage mich mit der festen Erwartung auf Gutes: Worüber könnte ich mich jetzt freuen? Vorweg natürlich „Ich liebe mich bedingungslos“! Um zu wählen muss man Willenskraft lernen. (Ich verweise auf den Blog mit den Übungen zur Willenskraft. „Wer WOLLEN will braucht einen WILLENSMUSKEL“ vom 6. April 2019)

Technisch höher entwickelt zu sein als wir, das scheint nicht schwer zu sein. Wir haben die Computer, das Internet, Quanten-Technologie, etc., aber unsere 5G-Anlagen, die für den Gebrauch dieser Geräte nötig sind, verbrauchen Unmengen von Strom und durchströmen ohne Unterbrechung unsere Gehirne mit den intensiven 5G-Strahlen. Sie erfüllen alles, ähnlich Programmen von Radiosendern, die auch immer senden. Wir müssen zum Empfang nur ein Radio haben und den Sender einstellen. Es wird weiter gesendet, auch wenn wir das Radio ausgestellt haben. Je jünger die in der 5G Strahlung aufwachsenden Menschen, desto ungeschützter ist ihr Gehirn und desto ausgelieferter sind sie den Strahlen, von denen wir nicht genug Erfahrungswissen haben. So schön die Erfindung des Internets ist, es hat auch heftige physiologische und klimatische Schattenseiten.

immer wieder schön und doch künstlich

Willensmuskel bekommt man nur durch bewusste Anstrengung. Oft gegen die eigene Lust. So habe ich u.a. Chinesisch gelernt. Wer Sprachen lernt, muss – ob er will oder nicht – seine Willensmuskel einsetzen. Ich fühlte mich immer durch mich selber gezwungen. weil ich dort anschließend ein Jahr leben wollte – und auch gelebt habe.

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Sie öffnet Tür und Tor für Linienlosigkeit. Meine Linie angstfrei zu leben ist die Dankbarkeit für ganz viel Schönes in meinem Leben, was immer AUCH da ist. Ich finde beispielsweise ganz toll, dass ich die Wochentage nicht schieben oder irgendwie herstellen  muss. Das habe ich übrigens schon als Kind gedacht: „Wie toll, dass die Woche schon mal fertig ist.“ Raum und Zeit sind einfach für mich da und liegen für mich lebensfertig vor: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Sonnabend, Sonntag! Ist das nicht toll? Wie schnell so eine Woche vergeht und jeder Tag hat für mich ein anderes Kleid an, eine andere Farbe, ein anderes Gesicht, eine andere Anmutung. 

Wieder so ein schönes Wort. Anmutung! Das kommt von einem selber. Push-Nudging dagegen kommt von außen und sollen einen animieren etwas zu tun, was oft anderen irgendwie zum Vorteil ist. Auf jeden Fall ist das NICHT der EIGENE aktive offene Geist, der sich da meldet.

PUSH-NUDGING ist übrigens etwas Neues, das man aufmerksam wahrnehmen sollte.

Was ist Nudging?

Nudging bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie „Anstoßen” oder „Anschubsen”. Nudging ist eine Strategie zur Verhaltensänderung: Menschen sollen dazu bewegt werden, sich für eine erwünschte Verhaltensweise zu entscheiden, ohne dass dazu Zwang ausgeübt wird. Die sogenannten Nudges sind Eingriffe in die Entscheidungsarchitektur – also die sprachliche, physische, emotionale und soziale Umgebung, in der eine Entscheidung getroffen wird – die das Ziel haben, Menschen in eine bestimmte Richtung zu lenken und ihr Verhalten in vorhersagbarer Weise zu verändern. Dabei ist wichtig, dass Nudges einfach und ohne großen Aufwand umgehbar sind und die Wahlfreiheit erhalten bleibt. Verbote, Gebote oder entscheidungsrelevante ökonomische Anreize sind keine Nudges.“  (zitiert aus dem Internet)

Ich habe Nudging bewusst in einem Hörbuch von Jane Austin wahrgenommen. Die Mutter von Elizabeth ist eine Frau, die nervt. Sie will eine Tochter aus dem Zimmer haben, damit eine andere ihrer fünf Töchter im heiratsfähigen Alter mit einem gern gesehenen unverheirateten Junggesellen allein im Zimmer verbleibt und engere Heiratsaussichten schmieden kann. Da sagt die Herausgelockte:“What are you nudging me for?“ Will heißen, die Mutter stößt sie schubsend in die Seite. ‘Pride and Prejudice’, ist mein Lieblingsbuch. Das gibt es bestimmt auch gut übersetzt: ‚Stolz und Vorurteil‘ Ich empfehle es sehr!

Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun, Null sind Zahlen und erste Ordnungsmeister, die völlig neutral zur Verfügung stehen. Die mag ich auch sehr. Ich habe ja einmal alle Zahlen geformt, gegossen und angemalt und jetzt sehen sie mich immer von meiner Wand an. Die stehen schon mal fest und mir zur Verfügung. Finde ich auch eine wundervolle Vorarbeit für mein Begreifen und Ordnen und Entwickeln in der Welt.

Ich könnte jetzt immer so weiter schreiben, bin aber ganz unsicher, wie interessant das meine Leser finden. Eigentlich wollte ich über meine neuesten Erkenntnisse der Teletransportation schreiben. Das ist die Fähigkeit, durch Wille und Imagination die eigene körperliche Hülle aufzulösen und am imaginierten Ort wieder zusammensetzen zu können. Da muss mein Geist aber noch klarer werden. Ja, im Alter kann man sich weiterentwickeln. Das gefällt mir. Mit 83 sich in die Zukunft entwickeln!

Übrigens ist die augenblickliche politische Situation so, dass man sich nur zu gern woanders hin teletransportieren würde. Ich kann mir kaum mehr vorstellen, wie das alles GUT ausgehen soll. Corona, Ukraine und – viel, viel schlimmer – die Klimaveränderung. Interessant, wenn man bedenkt, dass wir – WIR, die Menschheit – diese Situation selber hergestellt haben. Alle miteinander. Und dann ist dieses 9 Euro Ticket irgendwie ein Lutschbonbon, lieb, aber fast zum Lachen.

Also halten wir alle auf jeden Fall das morphogenetische Feld schön licht und leicht und heiter. Es soll ja am Ende alles gut sein. Richtig gut! Das ist das große Versprechen. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

Rosen sind immer schön

Ob wohl irgendjemand bis zu Ende gelesen hat? Für all‘ die auf jeden Fall hier mein besonders herzlicher Wunsch für ein schönes Wochenende.

…und jetzt in die Schwingung der Freude?

Einfach lassen, nicht mehr machen!

Wenn man einfach aufhören würde Fleisch zu essen, wäre schon ein großer Schritt gegangen. Gegen die Belastung unseres Planeten, von dem wir ganz und gar leben und abhängig sind. Physiologisch würde enorme Belastung wegfallen und spirituell wäre das der größte Beitrag gegen den Krieg: Energie geht nicht verloren und in den Kriegen drücken sich die Energien der schreienden, leidenden Tiere aus. Das sind unsere Mit-Wesen. Wir sollten  sie schützen! Da schlachten wir sie nach einem Mäst-Leben einfach ab. Ich trink noch Milch. Das find ich von mir unmöglich.

Wir nehmen Öl aus der Erde und das ist das Blut von Mutter Erde. Der Planet ist ein lebendiges Wesen wie wir. Das haben wir alle noch nicht begriffen. Wir hätten von den Indianern lernen sollen!

Dann fliegen wir durch die Welt. Das sollten wir ganz und gar lassen. Ganz und gar! Lassen! Das hieße nicht Geld für Klimaschutz ausgeben, sondern einfach lassen und die entlassenen Angestellten ernähren und auf neue Ideen lassen kommen. Stimmt, ich bin 83 Jahre alt, hab Flüge nach China und Amerika hinter mir. Mit Wilhelm Busch: „Die haben alles hinter sich und sind zum Glück recht tugendlich.“ Stimmt! Macht aber nicht falscher, dass Fliegen aufhören sollte.

Dieser ganze Autoquatsch müsste auch aufhören. Alles Geld in komfortable Züge und Busse gesteckt und vieles wäre enorm besser. Was soll an privaten Elektroautos so toll sein? Durch die Autos hat kein Dorf mehr einen Zuganschluss, keine regelmäßigen Busse, weniger Gemeinschaft.

Und alle ziehen in die Städte und es wird verzweifelt gebaut, obwohl es keinen Sand zum Bauen mehr gibt. Würden die Menschen auf dem Land bleiben, wäre das Landleben bunter und künstlerisch versorgter und kommunikativ befriedigender. Wiederauferstehung von Läden und Kneipen-Wirtschaft wie ‘Zum weißen Hirsch’ beispielsweise, hat noch nie jemand gesehen, aber wo bleibt heute das ‘Jägerlatein’? Natürlich müssten Bahnhöfe her. OK. Ich wohne perfekt in der Stadt und habe gut reden. Das macht aber nicht falscher, was ich sage.

Wir haben alles übertrieben. Alles! Übertrieben! Und Elon Musk geht mir so was von auf den Sack, den ich nicht habe. Ich bin nämlich eine Frau. Eine alte, runde glückliche Frau. Dieser Musk  sollen aufhören, Geld in die Eroberung des Weltalls zu stecken. Die sollten erst einmal lernen, den Planeten so zu bewohnen, damit nachfolgende Generationen das auch noch können.

Mir fällt als Bewegung nur ‘Transition Town‘ ein, die in dem scharf nach reich und arm geteilten England schon vor Jahrzehnten mit dem Aufbau von Resilienz begonnen haben. Transition Network ist eine Alternative. Aber manchmal scheint es schon sehr spät für Alternativen zu sein. Dabei müsste man allgemein und flächendeckend erst einmal beginnen aufzuhören, die Welt so zu kneten und zu traktieren.

gestern zu dritt am Kamin, das sollte man auch nicht mehr

Wie viel hält der Planet noch aus, fragt der SPIEGEL und berichtet:

20-40 % der Böden sind bereits geschädigt (Global Land Outlook Bericht der Vereinten Nationen. ‘Landdegradation‘ genannt. Das bedeutet: Wälder werden zu Steppen, Wiesen zu Wüsten.

Am letzten Dienstag haben die Behörden im Süden Kaliforniens den Wassermangelnotstand ausgerufen.

Die Zeitung ‘Nature‘ veröffentlichte aus der Liste der ‘Weltnaturschutzunion‘, dass 21% der 10.196 Reptilienarten vom Aussterben bedroht sind.

In Asien sind derzeit mehr als eine Milliarde Menschen von extremer Hitze betroffen.

Global Forest Watch veröffentlichte, wie viel Waldfläche durch Feuer verloren ging.  Allein in Russland 53.600 Quadratkilometer.

die ersten Wisterien-Trauben – schön

Und wie jetzt in die Schwingung der Freude kommen?

Stimmt, nicht ganz einfach! Wir haben doch alle gar nicht mehr gemerkt, dass schon die Lidl- und Aldi-Wochen-Angebots-Reklamen wie Schlaraffenland-Bilderbücher zu lesen waren, oder? Ich habe oft gestaunt, aus welchen Ländern welche Köstlichkeiten zu erschwinglichen Preisen zu kaufen waren – sind.

Ich habe mich also in die mea culpa Haltung versetzt, klappe den Laptop zu und will mich waschen. Ich stehe vor dem Spiegel und ein kleines Wunder passiert: Ich sehe mein Gesicht und mein Gesicht ist so gewohnt den Tag mit der Bestätigung „Ich lieb mich bedingungslos“ zu beginnen, dass ich erstaunt sehe, wie ich mich im Spiegel froh anlächle und dieses ‘bedingungslos‘ wie eine warme Sonne auf mich zurück anstrahlt.

Da erinnere ich mich, dass man Stimmung von innen haben kann, aber auch von außen implementieren – ist dies das richtige Wort dafür? –  kann. Es hat funktioniert! Hurra! Sofort fällt mir ein, dass durch ein deprimiertes Herumschleichen die Welt nur noch trauriger wird. Ich werde doch das morphogenetische Feld nicht obendrein auch noch belasten! Auf keinen Fall! Schon bin ich in der Schwingung der Freude und milde gestimmt gegenüber allen, die denken, dass weiter Schlaraffenland die Parole ist. Und ich bin auch bereit, das Wort VERZICHT in meine Zukunftsplanung einzubauen. Mit noch ganz berechtig vielen Dankbarkeitsgefühlen gegenüber meinem schon so langem, voll gelebtem Leben.

eine weiße Rose

Danke an alle, die bis hierher gelesen haben. Fühlt euch umarmt und genießt eure schöne Vergangenheit und vergesst nicht, euch der bedingungslosen Selbst-Liebe zu versichern. Laut und lächelnd vor dem Spiegel. Ein perfektes  ‘pick-up (improvement)‘ = eine Erholung in schwierigen Zeiten. Emotionale Resilienz.

Lauter schöne Sachen

Ich muss mir mal wieder klar machen, wie sichtbar auch Sachen in meiner persönlichen Welt existieren, über die ich mich so richtig freuen kann. Ostern habe ich von meiner Tochter eine üppige Gutscheinkarte mit dem Aufdruck „Hab dich lieb“ bekommen. Da habe ich mich gefreut. Gestern habe ich mir dafür einen ersten Blumenstrauß geleistet. Freude!  Hier ist er:

Blumen können mein Herz und meine Augen und überhaupt mich eben besonders erfreuen!

sanfte Farben

Dann war ja heute einer meiner Freundinnen –Treffen – Tag. Beim Verlassen des Hauses habe ich gleich im Eingang diesen hübschen Blumentopf gesehen: hab ich mich gleich gefreut!

Danach bin ich mit dem Bus zu weit gefahren und zu meinem Zielort mühelos geschlendert: Freude! Da wollte ich eigentlich meine schwarzen, recht abgetragenen Schuhe „ersetzen“. Da sehe ich da ein paar gelbe Sportschuhe stehen und sofort gefallen sie mir sehr. So sehr! Die schwarzen Schuhe brauche ich, die gelben möchte ich. Wann soll ich die kaufen, wenn nicht jetzt? Glücklich verlasse ich das Geschäft schließlich mit den gelben Schuhen an den Füßen und den schwarzen in der Tasche.

Freude, Freude, Freude!

Ich bin mit einer Freundin verabredet, habe aber noch Zeit und trinke einen Tee in einem Café – das konnte man so nonchalant lange Zeit nicht machen. Ich bemerke das und freue mich besonders doll. Hier mein verliebter Blick auf die Schuhe im Café:

Zuhause sehe ich an mir runter, die schönen Schuhe passen perfekt zum gelben Baumwoll-Twinset. Kein Wunder, dass der junge Verkäufer betont hat, wie gut die Schuhe heute zu meinem Outfit passen. Hat mich auch gefreut! So sehe ich an mir runter:

an mir runter gesehen

Dann lege ich die Füße hoch und ehe ich auf meinen Schrittzähler: 9700 Schritte. Mit den Schuhen war das eine reine Freude!

Auf der Dachterrasse blühen die kleinen Apfelbäume und der von mir in Stein geschlagene Busen sieht richtig wie ein weicher Busen aus. Gut gemacht! Zufriedenheit und Freude!

Soviel Freude!!! Natürlich habe ich ohne Ende ‘Danke‘ gefühlt und gesagt!  Viele, viele, viele Male und nun: alles ab in das morphogenetische Feld! Ist das nicht toll, dass das dann auch noch allen zugute kommt? Zumindest stelle ich mir das so vor und das macht mir wieder Freude. Allen aus genau diesem freudigem Herzen ein wunderschönes Wochenende!

Hier noch eine Nachricht von Christina, die mich anspricht:

Ihr Lieben

Frage an Christina: Wie kannst du so sicher sein, dass am Ende alles gut wird?

„Es gibt mehrere Dinge: Das Ende ist der Aufstieg der Erde.

Auch wenn die Dinge auf der Oberfläche der Erde gerade seltsam sind, hindert das die Erde nicht daran, ihre Schwingung zu erhöhen. Denn die Erde hat ihre eigene Schwingung und wir Menschen haben unsere eigene Schwingung.

Auf der Oberfläche der Erde kommt es darauf an, was wir tun, und das hat Auswirkungen auf das kollektive Feld.

Auch die Erde an sich als Wesen kann ihre Schwingung erhöhen, auch wenn auf ihrer Oberfläche gerade alles so seltsam ist.

Das ist die eine Sache.

Die andere: Auf einer subtilen Ebene hat das Licht bereits gewonnen.

Aber bevor das hier physisch ankommt, wird es für uns in der Regel noch schlimmer werden.

Es kann Oasen geben, aber im Allgemeinen wird es zuerst schlimmer.

Das heißt aber nicht, dass es schiefgehen wird.

Der ganze Prozess ist nur so schwierig und dauert so lange, weil die unlichten Wesen noch teilweise hier sind und ganz andere Pläne haben, die nicht gut für die Menschen sind.

Wenn man von sehr viel höheren Ebenen aus schaut, dann kann man jedoch sehen.,dass am Ende alles gut wird.

Und genau deshalb sind wir hier.

Wir sind auch für die Zeit nach den schlechten Zeiten da. Insbesondere dann können wir etwas Schönes und Neues aufbauen.

Letztendlich zahlt es sich aus, weiterzumachen, auch in der Zeit, in der es hier so seltsam ist.

Lassen wir uns also in unserer Absicht und unserer Ausrichtung nicht beirren!

(Christina in Love Stream 12)

Sie heißen Traumreisen

diese übersichtlichen Angebotsblätter von den Discountern. Was sie anbieten ist umwerfend. Die ganze Welt! Die Preise gehen selbst bei Aldi von € 85,- für 2 Nächte am Nordseestrand – oder nicht weit davon bis zu € 7.999,- für eine 10tägige Flugreise Kanada. Dazwischen jede Länge, jeder Preis für gut über die Welt verteilte Zielorte.

Manchmal lese ich langsam und gründlich und stelle mir dabei die Ankunft in den Einrichtungen der unterschiedlichen Zielorte vor. Ich sehe die Empfangsdame der Kreuzfahrten mir dicht gegenüber mich begrüßend, die freundliche Besitzerin des 3 Sterne Hotels, die Stewardessen, die mich im Flugzeug in Empfang nehmen. Ich ziehe mich in Gedanken für die Ausflüge an, schaue imaginativ durch Ferngläser, sitze immer wieder am gedeckten Tisch und esse mit Fremden, die mir langsam vertraut werden. Ich bin ganz schön auf Reisen, am Reisen. Toll! Und bei alle dem liege ich gemütlich auf meinem weißen Ikea Sofa Ektorp. Mir fallen auch die Mühen ein, die möglichen und wahrscheinlichen Enttäuschungen, die alle auf Erfahrungen fußen.

‚Fußen’, was für ein witziges Wort für etwas, was auf Erfahrungen gründet. Ich finde, da schwingt noch das Gehen als Erfahrungsmittel durch. Das Gehen als ’Wirbelsäule’ aller Erfahrung. „Wie geht’s?“, fragt man in vielen Sprachen. In China ist das 走路 zou3 lu4- wortwörtlich: ‘Straße gehen‘, kurz ’gehen’ das Rezept für ein LANGES gesundes und glückliches Leben.

ein ägyptischer Gpott der Fruchtbarkeit, liegt auf meinem Nachtschrank und macht mich heiter

Ein Jahr habe ich in Shanghai gelebt und gearbeitet. Ich konnte mir ein langes Leben dort sehr gut vorstellen, bin aber – wie auch nach meinen langen Auslandsaufenthalten in London, Paris, Rom, New York und Wien – immer sehr gern nach Deutschland zurückgekehrt. Es gefällt mir hier! Sehr!

In Shanghai bin ich beim Abschied gefragt worden, ob ich denn zu Besuch hin und wieder zurückkommen würde. Das habe ich immer verneint UND bejaht. Beides gleichzeitig. Ich habe nämlich gesagt: „Ich komme wieder, wenn ich die Kunst der Teletransportation gelernt habe.“

Wenn ich so auf dem Sofa liege, bekomme ich davon fast einen Vorgeschmack: Ich stelle mir einzelne Reisen sehr konkret vor, fühle die warme oder kalte Luft, spüre fast meine Füße auf den meist unebenen Wegen, spüre andere neben mir und dann denke ich, so muss der Beginn der Teletransportation vor sich gehen, man schickt schon mal alle seine Sinnesorgane auf Reisen und ist kaum noch – wie in meinem Fall – auf dem Sofa, sondern mit einem Schwubs auch physisch dort. Das geht bestimmt. Jetzt, in diesen sich teilweise lichteren Zeiten eher denn je, allein: mir fehlt der Glaube.

Koffer vom Brocante in Paris, braucht man bei Teletransportation nicht

Ausgestattet waren wir alle einmal so. Augenblicklich arbeiten wir uns langsam wieder hoch. Ja, komisch, die Zeiten scheinen so wirr und schwer, aber alles ist in  großem Durcheinander und die Erde macht nicht mehr alles mit. Dass sie ein lebendiges Wesen ist, haben viele Menschen noch nicht begriffen. Auch dass Tiere lebendige Wesen sind offenbar viele auch noch nicht. Tiere sind unsere Brüder und Schwestern und haben eigene Familien und Beziehungen, Lebenswege. Wie Atze Schröder am letzten Mittwoch auf dem Roten Sofa im DAS Das Aubend Studio sagte: „Ich esse doch nicht meine nächsten Mitgeschöpfe.“ Oder hat er „Mitbewohner auf der Erde“ gesagt? Auf jeden Fall ist das schon mal ein Anfang. Ein Anfang zum lichter werden… Ob ich es bis zur physischen Teletransportation in meinem Leben noch schaffe? Wäre toll – ohne alles einfach hin! Alle begrüßen, noch mal langspazieren, eine Massage nehmen, essen im Lieblingsrestaurant, mir fallen schöne Sachen für Shanghai ein…

Bis zum 20.07. kann man die sehr sehenswerte Sendung mit Atze Schröder übrigens noch in der Mediathek sehen. In diesem Sinn und in jedem Sinn allen ein wunderschönes Wochenende!

Ich habe mich immer gewaschen.

Neulich saß ich mit meiner ‘längsten‘ Freundin zusammen. Ungefähr so alt wie ich, 82 sie, 83 ich. Befreundet seit 62 Jahren. Eineinhalb Jahre haben wir während unserer Ausbildungszeit zur „Kindergärtnerin und Hortnerin“ am Diakonissenmutterhaus in Münster eine wunderschöne Wohnung geteilt. Eigentlich ein sehr großes Dachzimmer. In der Mitte des Zimmer stand unser kleiner Camping-Esstisch, zu beiden Seiten davon für jeden ein Schreibtisch und an den Wandseiten rechts und links jeweils ein Bett mit Vorhang (!). Hinter ihrem Bett unser Plattenspieler mit Radio, also die Kultur und hinter meinem die Kiste mit dem Elektrokocher und den Esssachen, also die Fress-Ecke. Hinter der Kulturecke war ein kleines WC abgetrennt. Mit einem recht kleinen Waschbecken. Heute würde man es mal geradeso fürs Händewaschen einschätzen.
„Man muss nicht täglich duschen“, habe ich gerade gesagt.
„Das stimmt! Ist dir eigentlich klar, dass wir uns die eineinhalb Jahre nicht geduscht, sondern nur gewaschen haben? Und hattest du das Gefühl nicht sauber zu sein.“
„Kein bisschen.“
Es gibt dann andere Themen, aber hinterher habe ich nachgedacht. Damals war ich 20 Jahre alt und hatte bis dahin überhaupt nie geduscht. Zuhause, im alten Kloster – mein Vater war ja Küster an der Marienkirche in Minden in Westfalen – gab es nur eine Badewanne mit Ofen. Gebadet haben wir einmal in der Woche. Dazu musste man 2 Stunden vorher den Ofen anheizen. Danach war ich in England als au-pair-girl und dort haben wir auch Bäder genommen. Einmal die Woche.

Man empfand sich früher offensichtlich nicht so schmutzig wie heute. Oder so faul? Den Waschlappen muss man feucht machen, Seife drauf, waschen, Waschlappen ausspülen und die Seife abwaschen. Oder so wärmebedürftig? Vielleicht ist der Schwall der warmen Dusche die einzige warme Umarmung des Tages? Und die Augen eines Hundes die einzigen treuen, hingebungsvollen und liebevollen Blicke des Tages? Also dreht sich alles um Liebe und Wärme, um Angenommen-Sein und sich Fühlen? Sicher alles zu weit herbeigeholt, aber was das Duschen anbelangt, kann man wirklich fast ohne auskommen. Hauptsache man wäscht sich gründlich. Überall. – Allerdings möchte ich auch nicht zum parfümierten Pudern zurück. Da spart man zweifellos noch mehr Wasser …

Warum thematisiere ich das überhaupt? Weil es um das Wassersparen geht! Was Gas und Kohle betrifft, kann Putin den Hahn zudrehen, was das Wasser betrifft ist es Mutter Erde selber. Durch unsere eigene Schuld. Manche haben das Falsche getan und die Masse der Menschen, wir alle selber!!! haben nicht aufgepasst und uns leider nicht eingemischt. – Das erinnert mich gleich daran, dass sogenannte „Käseblätter“, also echte lokale Zeitungen, mit echten Redakteuren und Reportern immer mehr eingehen. Also niemand auf der Hut ist und unabhängig berichtet. Da liegt die Kraft der kleinen Leute: im Abonnement. Damit unabhängig berichtet wird! Die Werbung nicht die Oberhand bekommt! – Ja, Demokratie funktioniert nur mit Aufmerksamkeit aller. Verlangt viel Information und für die interessiert man sich nur mit genug Bildung, d.h. dem Wissen um Zusammenhänge. – Hier spricht die Lehrerin aus mir!

Um Wasser zu sparen, sammele ich Wasser. Gut, man braucht einen Garten oder eine Dachterrasse dafür, aber einen kleinen Garten haben viele und könnten das mithilfe eines Dachdeckers arrangieren, oder?

fast schon wieder voll!!!

So sieht meine volle Regentonne aus. Wenn die überzulaufen beginnt, fülle ich Wasser in Eimer und Kisten. Immer die, die ich schon habe, von wegen Nachhaltigkeit. Was mache ich damit? Noch ist das nicht nötig, aber wir haben schon mal geprobt, ob man auch aufhören könnte, Trinkwasser durch die Toilettenspülung zu jagen. Ergebnis: geht! Wenn die Tonne nicht überläuft, lasse ich das Wasser natürlich oben, zum Gießen der Blumen.

den rosa Krug hatten wir – Nachhaltgkeit

Unseren Komposter kennt wohl schon jeder. Das werden unsere ungekochten Gemüse- und Blumenabfälle zu neuer Erde, in der wir pflanzen können. Und das wäre auch für kleine – nicht kleinste – Balkone möglich. Man findet viele Beispiele im Netz wie man an einer echten oder Holzwand hochkant anpflanzen kann.

die nicht schlecht riechende Kompostecke

Muss man vor den Notzeiten machen, damit man es dann kann. ‘Garten‘ lernt man nie aus. Lohnt sich aber doll. Ich habe mich schon mit allem beschäftigt, weil ich für meine Trilogie „anders denken“ im dritten Band „Von allem weniger und von Liebe mehr: Eine Welt ohne Geld“ viel über die englische Bewegung „Transition Town“ gelesen und gelernt habe. In Deutschland kam die nicht an, weil wir noch zu reich sind?


Der Witz bei der Sache ist, das alle diese Tätigkeiten richtig Spaß machen. Unmittelbar Spaß machen. Auch Geduld erfordern. Aber man läuft auf dem richtigen Weg und das fühlt sich dann auch so an.

rosa rosa

Allen ein wunderschönes langes Oster-Wochenende mit gerade richtig viel Besuchen – hin und her – und Schokoladeneiern!

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Das habe ich gerade per Email bekommen und das sagt mir ‚was. Darum hier auch für euch

Ihr Lieben

Vor unserer Geburt hatten wir uns entschieden, dass wir auf die Erde kommen möchten.

Wir haben diese Entscheidung getroffen und es dann auch umgesetzt – immerhin sind wir jetzt hier.

Sich für so etwas zu entscheiden, braucht Mut.

Falls wir im Leben mal in Situationen kommen in denen uns der Mut fehlt, können wir uns daran erinnern, dass der Mut, den wir hatten, um überhaupt zu inkarnieren, immer noch in uns ist. Wir fühlen ihn vielleicht nicht immer, doch er ist da. Denkt daran: Der Mut, den wir gebraucht haben, um hier zu inkarnieren, war grösser als der, den wir brauchen, um durch das hindurchzugehen, was uns vielleicht noch erwartet.

Eure Christina

mit Blumen

Mein Abendprogramm vorm Fernseher

beginnt um halb Sieben. Man soll ja nicht spät essen. Ich sitze dann auf meinem schönen stufenlos verstellbaren Sessel, die Füße hoch auf dem dazugehörigen Hocker und schalte gleich auf das „Starmagazin exclusiv“ RTL. Das Einzige, was ich auf dem Sender sehe. Frauke Ludowig macht das perfekt. Sie muss viel intelligenter sein, als sie meist zeigen darf. In Interviews kann ich ihren Horizont sehen. Gedanklich und modisch ist sie ‘on top.‘ Ich bin gespannt, wie sie älter wird.

Die Redaktion gibt sich viel Mühe aus bestehenden Bildern, Filmchen und Meldungen zehn Minuten Unterhaltung zu quetschen. Manchmal kommt nur heiße Luft dabei heraus, dann gehe ich gleich auf „nano“ 3SAT, aber durch wenige Minuten RTL bin ich doch ohne GALA gut orientiert wie es Meghan und Harry geht. In meinen Augen haben sie ein schwieriges Problem gut gelöst. Harry hat durch die Verbindung NUR gewonnen. Meghan ist eng an ihrem Selbst geblieben. „Ich liebe mich bedingungslos“. Nie vergessen! Jeder Mensch ist besonders, weil er genau so ist wie er ist. Mir gefällt sehr, dass augenblicklich gutgelaunte runde Models und weibliche vollschlanke Menschen existent sein dürfen und nett angezogen auf dem Bildschirm sind.

gemütlich nur zu Hause

Wenn das Starmagazin ‘zu und zu‘ an den Haaren herbeigeholt ist, schalte ich flugs auf ARD, weil da geraten wird. „Wer weiß denn sowas“ ist eine sehr unterhaltsame Sendung. Manchmal sogar lehrreich. Ich staune immer darüber, wer sich wie diese Fragen und Antworten ausgedacht hat.

Auf „nano“ ist die Welt ernst, meist, nah an der Realität, die uns alle ja augenblicklich fest im Griff hat. Ich denke immer schön daran, hoch und licht und leicht gestimmt zu sein, weil ich das dann auch als Energie ausstrahle und das im morphogenetischen Feld gesammelt wird und dann – wie eine schöne Postkarte – einem verzweifelten ukrainischen Menschen einen kleinen Lichtblick senden könnte.

so weiß alles und die Gardinen sind gefällig

Dann isst es auch schon bald 18.45 Uhr und beginnt. Die Moderatoren: Bettina, Inka und Hinnerk meine ich wie Freunde zu kennen. Sie sind erfreulich unterschiedlich und immer bewundernswert auf den Gast vorbereitet. Was ich mir nicht immer einfach vorstelle. Das Gespräch muss ja am Laufen gehalten werden und „welche Beiträge moderiere ich dazu“? Die Gäste sind sehr unterschiedlich. Frauen in meinem Alter sind selten.

Um 19 Uhr schalte ich auf VOX und kriege den Rest vom  „blind date im Restaurant“. „Haben noch einen Spaziergang gemacht, aber keine Zukunft gesehen“, ist ein oft gelesener Kommentar Danach kommt dann „das perfekte dinner“. Ich will immer wissen, in welcher Stadt sich das abspielt. So bin ich schon ganz schön durch Deutschland gehüpft und Mallorca und Wien. Auch Influencer habe ich kennen gelernt. Der Moderator ist Gold wert. Er hat Talent. So witzig und mitfühlend und abwartend wie er kommentiert und begleitet!!!

Die Gruppenbildung ist mehr als interessant. Jeden Montag, beim Beginn der neuen Gruppe, habe ich beim ersten ‘Kennenlernen’ kritische Vorurteile, die sich im Laufe der Woche enorm verändern. Je nach Herzlichkeit des/der Teilnehmer/s. Da jeder nach jedem Essen Punkte gibt und vorher seine Kritik äußert, sieht man, wie egoistisch manche handeln. Erstaunlich, wie viele diese eine Woche als lebensbereichernd empfinden. Ja! Sie haben eine Prüfung bestanden und andere haben sie gestützt, mit ihnen gelacht. Einer ist der Gewinner der drei Tausend Euro. Ja und?. Einer kann bei einem Wettbewerb nur gewinnen.

ich fotografiere gern stolze, glückliche Hauseingänge

Um 19.20 Uhr schalte ich auf 3SAT zum Kulturspiegel, den ich mal sehr gut, mal gut, mal nicht mit mir sprechend finde. Die Kleidung der Moderatorinnen ist fast immer farblich und im Schnitt ganz undeutsch gewagt, sehr Avantgarde. Daran kann ich mich freuen. Auch am Akzent der schweizerischen und der österreichischen Moderatorinnen. So schalte ich immer hin und her und meist habe ich am Schluss alles gesehen und nur selten was zum Bedauern verpasst.

Den Teil des Abends nach Viertel nach Acht, d.h. ein erfreuliches und uns ansprechendes Abendprogramm zu finden, ist manchmal anstrengend. Aber es gibt ja die Mediatheken…

Zum Wochenende alles Gute und über das Wochenende hinaus für die ganze nächste Woche allen viel Anlass zum Freuen.

Da fiel mir plötzlich ein …

wie ängstlich ich den ganzen Abend war, als ich die schwere zweireihige Perlenkette umhatte, die Tony Curtis Christine Kaufmann geschenkt hatte. Christine hatte darauf bestanden: „Wenn du heute Abend ausgehst, kriegst du für den Abend die Perlenkette, die mir Tony geschenkt hat!“ Alles Wehren und Weigern half nichts, Christine legte mir das teure Ding um den Hals. Warum alles Sträuben? Ich wusste, wie kostbar und teuer diese Kette war. Ich kann nur sagen, vergnügt und in der Stimmung gehoben hat mich die Perlenkette nicht, auch alle Freunde und Freundinnen waren nicht beeindruckt und ich war froh, als sie nachts wieder sicher in der dunkelblauen Schatulle lag.

Wie das alles? Christine Kaufmann wollte während meines Jahres in Paris in meiner Wohnung in der Eppendorfer Landstraße wohnen. Sie wollte sofort zu mir ziehen. Ich war einverstanden und bin ins Wohnzimmer umgezogen. Sie hat das Schlafzimmer für sich und George bekommen, ihren damaligen amerikanischen Freund.

Freunde haben mich oft gefragt, wie sie denn ungeschminkt aussehe. Ich musste alle enttäuschen, denn sie sah nachts auf dem Weg zur Toilette so schön aus wie am Tag davor oder danach. Besonders gern erinnere ich mich an den  Moment, als sie von einem Besuch von Marilyn Monroe bei Tony Curtis und ihr erzählt hat. O-Ton Hollywood in Eppendorf!

die rosa Blüten kann man kaum erkennen

Ist das nicht schön, wenn man solche denkwürdigen Momente aus der Erinnerungsschublade holen kann? Mich erfreut das enorm und hält mich gut bei mir. Immer im Sinne von: Keine Energie in Geschehen geben, die man sowieso nicht ändern kann. Dann lieber das morphogenetische Feld mit schönen, lichten lustigen Erinnerungen anheben.

Weihnachten am Tag vor dem 1. April – ein heftiger Scherz

Dabei habe ich schon wild auf der Dachterrasse gewirkt und manch eine Skulptur schaut schon wieder heiter ins Land:

oben die Form, darunter der Abguss, angemalt…

Allen ein wunderschönes Wochenende. Der Schnee ist ja schon weg und die Sonne war draußen und was besonders schön ist: in der Regentonne sind schon 30 cm Wasser! Hurra!

Feuer im Kamin ist auch eine schöne Erinnerung

JETZT …

Die Sonne scheint. Der Frühling rührt an allen Bäumen und Sträuchern. Die Dachterrasse ruft. Wunderschön! Rainer schrubbt die Fliesen, auf denen sich Jahr für Jahr der Reifen-Abrieb der Autos ’nachhaltiger‘ niederschlägt.

Dieses Jahr habe ich die Ränder der gesamen Terrasse von Erde und Blättern befreit und neue weiße Steine hineingelegt.

richtig weiße Naturstei

ich kann nicht erkennen, ob man dieses berührende Bild im Blog sehen könnrn wird. Ich hoffe es. Es ist das Foto eines jungen Soldaten, der sich der gesamten Situation voll bewusst ist. Sein Gesichtsausdruck spiegelt die verzweifelte Hilflosigkeit der ganzen Menschheit. Frieden schaffen!


Neben diesen schönen Tätigkeiten geschehen eben auch andere Dinge, an denen ich persönlich nichts ändern kann. Und dazu habe ich eine schöne Botschaft von Christina von Dreien bekommrn, die ich euch auch zukommen lassen möchte:

Loslassen, was wir nicht ändern können



Ihr Lieben


  Gerade wenn unglaublich Vieles in so kurzer Zeit geschieht, ist es wichtig, dass man sich darüber bewusst wird, wo man seine Energie hineingibt. Es gibt Ereignisse, die wir verändern können. Doch es gibt auch Ereignisse, die wir in der Gegenwart nicht sofort ändern können.Wenn wir in Gedanken zu viel Zeit mit Geschehnissen verbringen, die wir gerade eh nicht ändern können, nimmt uns das Energie. Wenn wir uns aber mehrheitlich mit den Dingen beschäftigen die wir jetzt in der Gegenwart ändern können, hilft uns das, unsere Schwingung zu halten. Deshalb: Loslassen, was man nicht ändern kann, sich mehrheitlich auf das konzentrieren, was man ändern kann und immer um göttliche Führung bei allem bitten.
 Eure Christina
 
…und um die Schwingung hoch zu halten: 

kleine weiße Sterne

Dann sind da auch die ersten Blüten aus Kästen gewachsen, bei denen ich mich immer gefragt habe, was da wohl rauskommen wird.

so schön blau

Wir halten die gute Stimmung hoch. Keinem ist gehölfen, wenn wir ohne gute Hoffnung sind. Im Gegenteil: starke gute Gedanken können auf den Flügeln von mächtigen Gefühlen für alle Gutes schaffen. In diesem Sinne allen ein wunderschönes Wochenende – mit einem guten Schauer zwischendurch, wegen des Grundwassers…

Das hätte ich nicht für möglich gehalten…

dass ich in meinem Leben noch einmal bejahend mit dem Kopf nicken könnte  – wenn auch seufzend – zu diesem Satz: „Zum Erhalt der Demokratie braucht Deutschland eine einsatzbereite militärische Verteidigung!“ Mann-o-mann! Militär, Armee, Panzer, Generäle, Kasernen, Raketen  – lauter Wörter, die nur unter sehr gemischten Gefühlen in meinem Gedankenreservoir einen Platz hatten.

Und plötzlich wird sinnfällig, dass man das Gute schützen muss. Das kann der Kapitalismus, die Wirtschaft, das Geld nicht.

neuer Strauß aus „altem“ Strauß

Ich bin ja – inzwischen in bekannter Weise  – spirituell unterwegs. Wenn ich nachts nicht schlafen kann, lese ich – auch wiederholt –  meine zu mir sprechenden spirituellen Bücher. Da hat mich gestern Nacht die Erklärung noch einmal sehr angesprochen, dass

die Freiheit der materiellen Welt in dem Abstand zwischen Gut und Böse besteht.

Und dass wir alle hier  „unten“ – wie wir immer sagen,  dabei ist alles auf einmal, nur in unterschiedlichen Frequenzen, wir beim Radio ungefähr – auf einer Reise durch diese Entscheidungs-Sphäre unterwegs sind. Wir schaffen uns immer wieder neue Aufgaben, neue Probleme. Ich habe ja für mich einen Weg gefunden in der Frequenz, in der Schwingung der Freude zu verbleiben. Das mache ich nur mit meinen Gedanken. Mein Gefühl folgt. Die Triebkraft ist meine Dankbarkeit. Die ist mein „Spaceship“.

Gestern habe ich wieder gelesen, dass es für dieses „Spiel“ Gute und Böse geben muss, die die notwendigen großen oder kleinen unangenehmen Aufgaben in die Welt schaffen. Witzig fand ich in meinem spirituellen Buch die Erklärung, dass vor der Inkarnation alle „eine Karte“ auswählen : „Willst du zu den Guten gehören, die immer „gut-er“ werden oder bist du so nett und machst mal einen Lebensdurchgang als Bösewicht, der die anderen durch sein gerissenes negatives Handeln immer herausfordert?“ Alle wollen natürlich die gute Karte und nur manche nehmen zähneknirschend die „Böse Karte“.

immer noch zum Geburtstag – von Marlies

Da ist mir gleich Putin eingefallen. Der hat wirklich die böse Karte gezogen und das zieht der gnadenlos durch. Mit sich selbst, mit den ihm Untergebenen, mit seinen Gegenspielern, wie ich höre, sogar mit seinen Oligarchen. Und tatsächlich hat das schon Einiges in Bewegung gesetzt: viel Leid, aber auch viel Mitgefühl und Nächstenliebe. Auch die wichtige Besinnung, wie schön und gut und angenehm und toll unsere alte Normalität war.

Das „Spiel“ des Lebens.

„I NEVER PROMISED YOU A ROSEGARDEN“ heißt ein sehr schönes Buch, in dem die Vorstellung korrigiert wird, dass man es im Leben anstrengungs- und enttäuschungslos nur gut haben sollte.

Für den angenehmes Weg empfehle ich mein Spaceship: wer schon ein paar Jahre gelebt hat, der findet viele erlebte Vergangenheit zum Dankbarsein.

In diesem Sinne allen von Herzen ein wunderschönes Wochenende!

weil es so schön ist: Plakat für eine Aufführung mit dem Richtertheater – so eine schöne Erinnerung!!! Der Hummer ist ein Handtuch, jetzt im Rahmen. Toll?

Zum Beispiel Freuen…

Samstagmrgen und Sonne! So schön, so schön: Ich ziehe die Haustür hinter mir zu und da biegt der bildschöne Labrador Carlito mit seiner liebevollen polnischen Begleitung um die Ecke. Wir Menschen begrüßen uns lächelnd, Carlito bietet sich gleich zum Streicheln und Beklopfen an und streicht liebevoll drängend um meine Beine.

Ich gehe über die Straße und aus dem kleinen autofreien Seitenweg kurvt ein Fahrrad auf mich zu. Ich gehe gleich zur Seite und ermuntere mit der Hand zum Weiterfahren. Da ruft mir die Radfahrerin nicht nur „Danke!“ zu, sondern nennt zum Danke! auch meinen Namen. Auf meinen etwas verwirrten Blick ruft sie mir zu: “Sandra! Ich bin Sandra!“ und weg ist sie.

Wow, was für ein Geburtstagsstrauß von Mel

Ich stehe an der Haltestelle vorm „Casa Nova“, meinem Lieblings-Italiener, und bewundere  erleichtert die Tisch, die wieder  draußen vor der Tür stehen. Da steht der Koch plötzlich da und lächelt mir ermunternd zu. Ich gehe näher zu ihm und sage: „Ach, ist das schön! Jetzt kann man ja wieder kommen!“ Er nickt froh: „Ja, ja!“

Ich fahre mit dem Bus zum Mühlenkamp, entscheide mich aber anstatt zum Edeka-Laden zum Markt zu gehen und komme am Café Elbgold vorbei. Da springt eine hübsche junge Frau mit fliederfarbener Mütze und Schal vom Kaffee hoch und kommt auf mich zugelaufen: „Elisi! Guten Morgen!“ Es ist meine Freundin Mel. Sie frühstückt dort mit ihrem netten Mann.

Ich gehe mit Maske über den Markt, kaufe ein wenig, stelle mich dann an die Haltestelle. Da kommt meine Freundin Aga – seit 62 Jahren befreundet, zusammen Kindergärtnerinnen-Ausbildung in Münster gemacht! – über die Straße. Ich bewundere ihr Make-up. Sie meint, das sei doch wie immer, aber mir fällt der blaue Eye-Liner auf: „Hab ich noch nie gesehen, war vermutlich bis zu einem nachmittäglichen Treffen mit mir immer schon ‘runtergewirtschaftet.“ Wir lachen.

Da kommt mein Bus. Ich will gerade einsteigen, da klopft mir jemand auf die Schulter: „Hallo, Elisi!“ Ich sehe verwundert auf einen großen schlanken Mann mit Maske. Ich kann ihn meiner Freundin nicht vorstellen, weil ich selber keine Ahnung habe, wo ich ihn hintun soll. Es ist der Vater eines Schülers von mir. Wie geht es der Frau Mama, wie geht es meinem Schüler? Alles gut. Wie geht es ihm. Er ist gerade frisch pensioniert. Das ist natürlich ein Lebensabschnitt!

Mit seinem Sohn verbindet mich mehr als mit anderen Schülern meiner Grundschulklasse. Ein einziges Mal habe ich die Klassen 1-4 Unterrichtet. Normalerweise immer die Klassen 5 – 10. Von denen sagen ja alle, dass Teenager so schwierig seien. Fand ich irgendwie nicht. Sie waren spannend. Das ja!

Simon heißt der Sohn von dem Vater, der mir nun – der 83jährigen pensionierten Lehrerin – auf die Schulter tickt. Nach der Einschulung lief alles glatt mit dem Erstklässler: er kommt munter zur Schule und findet die vielen neuen „Freunde“ gut und den Unterricht eine gut erträgliche Unterbrechung. Aber eines Tages ändert sich das. Die Eltern konsultieren mich besorgt, denn Simon mag nicht mehr in die Schuler kommen. Ich kann ihnen von keinem besonderen Erlebnis berichten und sie können auf Befragen keine dezidierten Klagen aus ihm herauskriegen. Wir sind ratlos, aber es muss etwas passieren. Da schlage ich vor, einmal zu ihnen nach Hause zu kommen, mit der ganzen Familie zu Abend zu essen und Simon dann ins Bett zu bringen. Dabei will ich ihm mit viel Zeit und einem aufmerksamen Ohr für eventuelle Klagen gemütlich eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. So machen wir es. Wir Erwachsenen haben es nett miteinander und  Simon findet es völlig normal und schön, dass ihn seine Lehrerin ins Bett bringt. Den Grund für sein verändertes Verhalten finden wir nicht heraus, aber danach ist alles wieder wie früher: rundherum gut und fröhlich! An diese nette Begebenheit vor 33 Jahren – wenn ich richtig zähle! – erinnert mich der frisch pensionierte, in meinen Augen junge Vater, der mir an diesem sonnigen Samstagmorgen auf die Schulter tickt. Schön!

die ‘Rückseite‘ des Straußes

Ich fahre mit dem Bus bis zu meiner Station, biege wieder in ‘meine’ kleine autofreie Straße, da ruft hinter mir eine helle Stimme:“Elisi! Elisi!“ Meine Freundin Biggi! Wir laufen schnell aufeinander zu, umarmen uns und versichern uns gegenseitig unseres Wohlbefindens. „Wir gehen bald mal Essen, ok? Ich lade dich ein!“ Wow, super. Freu mich!“

Ich drehe mich zum Weitergehen um, da kommt Detlef im schnellen Lauf, er muss seine Tierpraxis öffnen. Ich höre noch, wie Biggi sagt, er komme wie gerufen.

Ich gehe beschwingt weiter. So viele freundliche Menschen habe ich in so kurzer Zeit und völlig unverhofft getroffen. Ich biege um die Ecke und sehe, wie eine junge Frau mit ihrem Fahrrad und einer verrutschten großen Tüte mit Altpapier auf dem Rücksitz kämpft. Ich laufe schnell hin und halte ihr Fahrrad. „Blöd, das ist runtergefallen.“ „Ist ja nicht mehr so weit bis zum Container! Und schönes Wochenende!“

Geburtstagsblumen von Wolfgang

So ein schöner Sonnabendmorgen! So viele herzliche Begegnungen! Menschen sind doch ‘was Tolles. Das denke ich, als ich mein beschwingtes frohes Gefühl in Worte gefasst habe und könnte die ganze Welt umarmen.

Von Herzen ein frohes Wochenende wünsche ich von Herzen!

das steht noch eine Weile